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Für eine übergreifende Planung

Wie Sie agile Methoden in ihr unternehmensweites Projekt- und Ressourcenmanagement reibungslos integrieren

Hybrides Projektmanagement mit Can Do

Die Realität im Projektmanagement ist weder klassisch noch agil, sie ist hybrid, wie die Studie Status Quo Agile 2016/2017 ergab. Das heißt, bei den meisten Projekten wird situativ entschieden, mit welcher Vorgehensweise – agil, hybrid oder klassisch – das Vorhaben umgesetzt wird. Das ist gut für das jeweilige Projekt, oftmals aber problematisch für ein übergreifendes Ressourcenmanagement und für das Portfoliomanagement. Denn agile Methoden lassen sich in der Regel schlecht in Lösungen für eine unternehmensweite Planung integrieren. Insbesondere wenn rein agil gearbeitet wird, wie es bei der Software-Entwicklung und in IT-Abteilungen häufig der Fall ist.

Exkurs: Was ist eigentlich hybrides Projektmanagement?

Da diese beiden Bereiche meist in fachübergreifenden Projekten involviert sind, ist es für den Projektleiter schwierig zu erkennen, wann die IT oder die Entwicklung ihren Beitrag zum Projekt liefert: Wie sind Status und Fortschritt der entsprechenden Pakete bzw. Phasen, wie groß sind der bisherige und der künftige Kapazitätsbedarf und können erbrachte Leistungen abgerechnet werden? Für ein übergreifendes Ressourcenmanagement ist es fatal, wenn zentrale Abteilungen wie IT und Entwicklung nicht erfasst werden. Umgekehrt bestehen agile Teams darauf, in der gewohnten Weise und mit den gewohnten Tools – meist JIRA – zu arbeiten. Eine doppelte Datenerfassung wird zurecht abgelehnt.

Can Do hat für dieses Szenario eine Lösung entwickelt in Form einer Schnittstelle mit JIRA. Diese ermöglicht ein unternehmensweites Ressourcenmanagement und gibt dem Projektleiter die Transparenz, die er für die Steuerung seines Vorhabens benötigt. Die agilen Teams können weiterhin in JIRA arbeiten.

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