StartseiteHome » Blog » Can Do und HERMA setzen auf Scoring per Webservice-Technologie

Scoring, Webservice, Projektmanagement, Portfolio

Can Do und HERMA setzen auf Scoring per Webservice-Technologie

Um aus der steigenden Anzahl von Anfragen an die IT-Abteilung des führenden Spezialisten für Selbstklebetechnik HERMA die strategisch relevanten Projekte auszuwählen, setzt die DV-Abteilung des Filderstädter Konzerns bereits seit Oktober 2017 auf ein Scoring per Webservice-Technik. Bei diesem kommunizieren das Demand Management des Ressourcenplanungs-Spezialisten Can Do und die Enterprise-Lösung von SAP.

Josef Marchner, CIO
HERMA GmbH

Insbesondere dann, wenn viele Projekte parallel geplant und umgesetzt werden, ist es von hohem Nutzen, von vornherein zu wissen, wo es voraussichtlich zu Einschränkungen kommt. Mit Can Do sehen wir sofort, wann wir die benötigten Ressourcen für die Umsetzung zur Verfügung stellen können und geben die Projekte dementsprechend kontrolliert frei.

Die Ablösung des bisherigen, überwiegend manuellen HERMA-Scorings zur Priorisierung von Projekten durch den Webservice gilt als besonderer Fortschritt. Dieser ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen den zwei Computeranwendungen Can Do und SAP, um die wirtschaftliche Bedeutung der angefragten Projekte zu berechnen und abzubilden. Dabei überträgt die App von Can Do diverse Parameter zur Risikobetrachtung wie Nutzen in Euro, Wahrscheinlichkeit eines Ressourcenkonfliktes, strategische Bedeutung des Projektes, Amortisation etc. an SAP. Dort erfolgt die Berechnung der insgesamt fünf verschiedenen Scoring Werte, die wiederum an Can Do übertragen werden. Nach vollzogener Priorisierung gemäß der strategischen Bedeutung der einzelnen Anfragen werden diese anschließend in Can Do geplant.

Die gewonnene Transparenz erlaubt die fristgerechte Umsetzung der Serviceanforderungen gemäß geltenden Qualitätsstandards und ermöglicht, neue Anfragen und laufende Tätigkeiten der IT-Abteilung bestmöglich in Einklang zu bringen. Der vollständige Überblick über verfügbare Kapazitäten auf Knopfdruck in Can Do hat Erwartungshaltungen verändert und das gegenseitige Verständnis von Fachabteilungen und IT für die zeitliche Machbarkeit von Projekten deutlich verbessert. Seit 2018 steht der Webservice im Rahmen des Can Do Demand Managements auch anderen HERMA-Abteilungen zur Verfügung.

Über HERMA:

Die HERMA Gruppe mit Hauptsitz in Filderstadt ist ein führender Spezialist für Selbstklebetechnik. Mit fast 1.000 Mitarbeitern produziert das technologisch führende Unternehmen Haftmaterial auf einer der modernsten Beschichtungsanlagen der Welt und verzeichnet ein dynamisches Wachstum. HERMA Produkte werden auf allen Kontinenten vertrieben. Mehr als 60 Prozent des Umsatzes von derzeit rund 322 Millionen Euro werden heute außerhalb Deutschlands erzielt. Dabei ändern sich die Kundenansprüche vor allem in Bezug auf Schnelligkeit und Qualität bei der Bearbeitung ihrer Anfragen. Eine Entwicklung, die sich auch auf das Unternehmen HERMA überträgt und dazu führt, dass sich die IT-Abteilung des Haftmaterialspezialisten einer steigenden Anzahl von Änderungs- und Serviceanforderungen der Fachabteilungen gegenübersieht. Diese müssen mit den laufenden Tätigkeiten in Einklang gebracht werden.

Ansprechpartnerin Presse HERMA:

Sylvia Wirth
HERMA GmbH
Fabrikstraße
Filderstadt
Tel.: +49 (0) 711 – 770-20
E-Mail: sylvia.wirth@herma.de

Laden Sie sich hier die Case Study als PDF herunter