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Can Do zu Gast bei der GPM in Frankfurt

Can Do-Geschäftsführer Thomas Schlereth informiert am 25. November 2010 in einem Vortrag bei der GPM Regionalgruppe Frankfurt, welche Vorteile inakkurate Planungstechniken haben und wie Projektmanager bei ihren Planungen nicht in die Detailfalle tappen.

 

Projektmanager müssen in die Zukunft schauen können und das heute noch nicht Bekannte in ihrer Planung für morgen berücksichtigen. Bei dieser Aufgabe, die hier provokant zugespitzt wurde, stellt sich die Frage, wie der zu großen Teilen unbekannte Verlauf der Zukunft in eine Planung berücksichtigt werden kann. Der vermeintliche Planungsgrundsatz "je exakter und umfangreicher die Planung, desto größer die Erfolgschancen" hat sich schon lange als falsch erwiesen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Je exakter und umfangreicher die Planung, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit einer Abweichung.

Wie lässt sich aber eine Projektplanung durchführen, dass die zu erwartende Realität möglichst genau vorhergesehen wird und der Planungsaufwand nicht ins Unermessliche steigt? Wie exakt muss, oder anders gefragt wie grob darf die Planung sein, um weiterhin ein verlässliches, konkretes Ergebnis liefern zu können?

Can Do-Geschäftsführer Thomas SchlerethCan Do Geschäftsführer Thomas Schlereth präsentiert in seinem Vortrag bei der Regionalgruppe Frankfurt/Main Auswege aus der Detailfalle. Dabei geht er auf typische Problemsituationen aus dem Projektalltag ein und zeigt mögliche Lösungen, die er mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis erläutert.

Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich für die Veranstaltung anzumelden, finden Sie auf der Internetseite der GPM Regionalgruppe Frankfurt.