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Projektmanager-Zertifierung

Wer, warum, wie und was es bringt

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Projektmanager erhoffen sich durch eine PM-Zertifizierung in erster Linie eine Steigerung der Qualität ihrer Projektarbeit (44%) und bessere Karrierechancen (39%). Das ergab eine Befragung des internationalen Projektmanagement-Verbands IAPM International Association of Project Managers unter seinen Zertifikanten. Die Zertifizierung machen die Projektmanager demnach vor allem aus eigener Initiative heraus (74%), bei einem Viertel ist der Chef oder das Unternehmen die Ursache, nur bei 1% fordert der Kunde eine Zertifizierung. Wie die IAPM-Umfrage weiter ergab, übernehmen 58% der Unternehmen die Kosten für die Zertifizierung, 35% tragen diese selbst, bei 3% werden die Kosten geteilt.

Wie bereiten sich die Teilnehmer auf die Prüfung vor?
48% nehmen an einem Präsenz-Training teil, 19% studieren den PM Guide der IAPM und ebenso viele (19%) ziehen ein Selbststudium vor. Die Vorbereitungszeit liegt bei den meisten (51%) zwischen einem und 14 Tage, 35% lernen 15-30 Tage und 9% bis zu 60 Tage. Das zahlt sich offensichtlich aus: 98% der Teilnehmer hat die Prüfung beim ersten VErsuch bestanden.

Zahlt sich eine PM-Zertifizierung aus?
Die Karriere erfuhr nur bei ¾ der Zertifikanten innerhalb der ersten 12 Monate nach der Zertifizierung keine Beschleunigung. Lediglich 11% konnten ihre beruflichen Position verbessern bzw. mehr Gehalt verhandeln (3%) und 10% erhielten beides, mehr Geld und eine bessere Position.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zu der IAPM-Umfrage.