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Rückblick: Podiumsdiskussion beim PMO Symposium Hamburg

Im September 2010 fand in Hamburg das PMO Symposium statt. Passend zu der Veranstaltung wurde im Rahmen einer Buchvernissage das „Handbuch Project Management Office“ vorgestellt. In seiner Begrüßungsrede zur Buchvernissage verdeutlicht Bop Sandrino-Arndt, Mitherausgeber des Handbuchs, dass es ganz unterschiedliche Erwartungshaltungen an PMO gibt. Aus Sicht der Herausgeber sei die Hauptaufgabe eines PMO, durch eine projektorientierte Arbeitsweise ein Unternehmen bzw. eine Organisation effektiver und effizienter zu gestalten. Ein Ziel von PMO sei demnach die dauerhafte Institutionalisierung von Projektmanagement in Unternehmen, indem sie strategische, operative und organisatorische Elemente miteinander verbinden.

In der darauf folgenden Podiumsdiskussion nahmen die drei Herausgeber des PMO-Handbuchs, Bop Sandrino-Arndt, Rüdiger L. Thomas und Lutz Becker, teil sowie Reinhard Wagner, stellvertretender Vorsitzender der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) und Can Do-Geschäftsführer Thomas Schlereth. In ihrer Debatte diskutierten sie beispielsweise darüber, ob es sich bei Project Management Offices nur um einen reinen Modetrend oder eine dauerhafte Einrichtung handelt . Des Weiteren tauschten sich die Experten darüber aus, wie ein Unternehmen, das vermehrt projektorientiert wirtschaftet, sich bzgl. seiner Organisation aufstellen muss und welchen Beitrag dabei PMOs leisten können. Schließlich spekulierten die Teilnehmer der Podiumsdiskussion, wie ein Unternehmen in 10 bis 15 Jahren organisiert sein könnte.