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Skill-Management

Herkömmliches Ressourcenmanagement hat ausgedient

Wer kennt das nicht? Ein Vorhaben soll in die Tat umgesetzt werden und es werden Menschen benötigt, die zur richtigen Zeit am rechten Ort die erforderlichen Aufgaben erledigen sollen. Beim herkömmlichen Ressourcenmanagement lag der Fokus auf der Menge: Der Projektleiter ist davon ausgegangen, dass eine ausreichende Anzahl Mitarbeiter gibt, die den gewünschten Projekterfolg bewerkstelligen werden. Was aber ist mit den Fähigkeiten, die jeder Einzelne einbringt? Verfügen die Mitarbeiter über das im jeweiligen Projekt geforderte Know-how? Reicht die bloße Zugehörigkeit zu einer Fachabteilung aus, um eine Kompetenz abzuleiten? Und gibt es möglicherweise Skill-Kombinationen, die unbedingt erforderlich sind, aber es möglicherweise aktuell so nicht im Unternehmen gibt, um die anstehende Aufgabe erfolgreich zu lösen?

Wer diese Skills und die unzähligen möglichen Skill-Kombinationen in der Ressourcenplanung berücksichtigen möchte, ist auf die Unterstützung durch Software angewiesen. Ein Mensch kann diese unmöglich überblicken. Daher muss ein zukunftsfähiges Ressourcenmanagement über eine Art Künstliche Intelligenz verfügen, um mit Algorithmik diese Komplexität für den Menschen beherrschbar zu machen und die quantitative Kapazitätsplanung um die Kategorie „Skills“ zu erweitern. Mit diesem Wissen können Unternehmen einem zu erwartenden Fachkräftemangel rechtzeitig entgegenwirken und ihre Mitarbeiter im Rahmen der strategischen Personalplanung exakt so fortbilden, dass sie die künftigen Aufgaben erfüllen können. Sollten mehr Mitarbeiter erforderlich sein, können diese bedarfsorientiert eingestellt werden. Über- und Unterforderung gehören auf diese Weise der Vergangenheit an, und es kann sichergestellt werden, dass immer die richtigen Mitarbeiter im Einsatz sind!