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Urlaubsplanung Projektrisiko

Redaktion Can Do
09.05.2018 | 1 min Lesezeit

Urlaub weiter hoch im Kurs, aber was machen die Projekte zu Hause?

Risikomanagement_-Marco2811-800x532Die Deutschen bleiben reisefreudig: Im vergangenen Jahr haben 58% der Bundesbürger eine Reise von mindestens fünf Tagen unternommen. Laut Tourismusanalyse 2018 betrug die durchschnittliche Reisedauer des Haupturlaubs 13 Tage – je ferner das Reiseziel, desto länger dauerte der Urlaub. Die restlichen 17 Urlaubstage – gut die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland haben 30 Tage Urlaub – werden dann wohl eher situativ und oft auch spontan genommen.

Schön für die Reisenden! Doch was passiert zu Hause in den Unternehmen mit den laufenden Projekten? Nicht selten stehen Projekte in den Sommerferien komplett still, weil eine Schlüsselressource "überraschend" im Urlaub ist. Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Arbeiten als Projekte organisiert werden, wird dies sicher nicht seltener vorkommen. Die Urlaubsplanung ist das wohl größte Projekt in den Unternehmen, zumindest was die eingesetzten Personentage angeht. Daher ist es nahezu fahrlässig, die Urlaubsplanung nicht in die Kapazitätsplanung des Unternehmens zu integrieren.

 

Weiterführende Informationen

In dem Dokument "Projektrisiko Urlaubsplanung" erhalten Sie eine Übersicht über die Risiken einer vernachlässigten Urlaubsplanung und einen Blick darauf, wie Sie sinnvoll mit der Problematik umgehen können.

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