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Projektmanagement und Philosophie

Buchvorstellung: Der ProjektManager und Fräulein Sophie

Der ProjektManager und Fräulein Sophie

Der ProjektManager und Fräulein Sophie

Dr. Roland Ottmann ist nicht nur ein ausgewiesener Projektmanagement-Experte, -Trainer und -Coach, er ist auch Buchautor. Sein Erfolgsgeheimnis: Das Thema Projektmanagement immer wieder aus neuen Perspektiven beleuchten und dem Leser so mit neuem Gedankengut bereichern. Mit „Der ProjektManager und Fräulein Sophie“ hält er das, was er im Untertitel „Das andere Buch für den ProjektManager“ verspricht. Das Neue, das dieses Buch dem Thema Projektmanagement besteuert, ist die Verknüpfung mit philosophischem Gedankengut auf einer projekt-alltäglichen Ebene.

Bei „Der ProjektManager und Fräulein Sophie“ handelt es sich um eine Sammlung von Essays auf Basis von persönlichen Notizen und Tagebucheinträgen des Projektmanagement-Experten. Den Aufsätzen gemein ist eine philosophische Perspektive und eine gehörige Portion Humor. In seine Betrachtungen lässt Ottmann Gedanken von Philosophen, Dichtern, Künstlern und Machtmenschen in den Projektalltag einfließen – von Platon, Sokrates und Cicero über Martin Luther, Leonardo da Vinci und Immanuel Kant bis zu Albert Einstein, Salvador Dali, Michail Gorbatschow oder Dagobert Duck. So kommen eine Vielzahl von Projektmanagement-spezifischen Themen zur Sprache – wie agile Vorgehensweisen, Budgetplanung, Entscheidungsprozesse, Teambildung, Stakeholder oder Risikomanagement und Krisenmanagement – die Ottmann jeweils mit den philosophischen Gedankengut verwebt. So entsteht eine Sammlung von Gedanken und Eindrücke zum Leben im Allgemeinen und zum Projektmanagement im Speziellen.

Dr. Roland Ottmann © Schaufuß Film Produktion, Aarti Sörensen

Dr. Roland Ottmann © Schaufuß Film Produktion, Aarti Sörensen

Das Buch „Der ProjektManager und Fräulein Sophie“ aus der Vogelperspektive betrachtet lässt eine Leitfrage erkennen, die über bzw. hinter den einzelnen Essays steht. Es ist die Frage nach der Haltung des Projektmanagers: In einem Berufsalltag, in dem die Projekte immer komplizierter und komplexer werden, in dem das Aufgabenfeld des Projektmanagers immer vielschichtiger wird und immer mehr die eigene Person und Persönlichkeit betrifft, fällt eine Abgrenzung zum Privatem schwer. Um sich hier nicht persönlich aufzureiben, lohnt es sich, den Projektalltag aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und die eigene Haltung zu überprüfen.

Ottmann stellt hier eine neue Art der Projektführung vor, die den Projektmitarbeiter in den Mittelpunkt rückt: Das Vermögen eines Projektes ist das, was die Projektmitarbeiter vermögen. Einen guten Projektmanager zeichnet folglich nicht nur die Kenntnis von Methoden und Werkzeugen aus. Er ist vielmehr jemand, der aus einer aufrichtigen Haltung heraus handelt und sich so als Projekt-Führungsperson erweist.

Dr. Roland Ottmann hat für Can Do schon mehrere Gastbeiträge verfasst, die er für „Der ProjektManager und Fräulein Sophie“ überarbeitet hat.

Hier finden Sie weitere Informationen zu „Der ProjektManager und Fräulein Sophie“ sowie eine Leseprobe.

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