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Rückblick: Reges Interesse an Vortrag von Can Do auf Chapter Meeting des PMI München

Can Do erläutert Unterschiede zwischen Wasserfall und agiler Scrum-Methode

Mit über 100 Teilnehmern war das Chapter Meeting des PMI München (Project Management Institute – Munich Chapter e.V.) am 1. März 2010 schon Wochen vor Veranstaltungsbeginn ausgebucht. Kein Wunder, denn das Thema „Agile Methoden – Scrum“ wird in der Branche intensiv diskutiert.

Mit dem Vortrag „Waterfall vs. agile Scrum“ führte Can Do in die Diskussion ein. Referent Ross Inglish, Leiter International Customer Support bei Can Do, erläuterte in seinem Vortrag die Charakteristika und Vorzüge der agilen Scrum-Methode. Zunächst jedoch stellte er das in der Software-Entwicklung häufig verwendete Wasserfall-Modell vor, das sich durch sein lineares, in Phasen gegliedertes Vorgehen kennzeichnet. Anhand der häufig geäußerten Kritik am Wasserfall-Modell, dass beispielsweise das komplette Projekt schon vor Projektbeginn sehr detailliert und möglichst final definiert sein muss, brachte Ross Inglish den Teilnehmern des Chapter Meetings die agile Scrum-Methode näher: Die Organisation in eigenständige Teams, die frühzeitige und regelmäßige Einbindung der Kunden in den Entwicklungsprozess sowie die Möglichkeit, ohne fest definierte Rahmenbedingungen arbeiten zu können. Ross Inglish gelang es dabei immer wieder, anhand seiner langjährigen Erfahrung als Software-Entwickler, anschauliche Praxis-Beispiele zur Verdeutlichung anzuführen.

Ebenfalls sehr informativ waren die Vorträge „Agile Softwareentwicklung mit Scrum“ von Gerhard Held und „Scrum und der PMBOK Guide – ein Widerspruch“ von Thomas Wuttke, PMP, PMI-RMP, CSM.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung auf der Website des Project Management Institute – Munich Chapter e.V.