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Waterfall noch nicht auf dem Abstellgleis

Zahlreiche Studien sagen das Ende der Waterfall-Methode bei der Software-Entwicklung voraus. Agile Methoden wie Scrum lösen die Waterfall-Methode nach und nach ab, so die Meinung vieler Experten.

In dem Artikel „Agile – das Aus für Wasserfall“ in der Computerwoche bricht Anton Dechko, Director Business Development bei dem Outsourcing-Dienstleister SaM Solutions, eine Lanze für den Wasserfall: Richtig verwendet sei diese Methode ebenso effizient wie agile Vorgehensweisen. Außerdem habe die Waterfall-Methode bei Anwendungen mit zwingend notwendigen, kritischen Systemeigenschaften deutliche Vorteile.

Anton Dechko stellt in dem Artikel häufig genannte Kritikpunkte vor, die gegen Waterfall und für agile Methoden ins Feld gebracht werden, und diskutiert sie wie bspw. den Vorwurf, dass der Dokumentationsaufwand bei Waterfall wesentlich höher sei als bei agilem Vorgehen. Schließlich beschreibt der Experte, wo der Einsatz von Waterfall besonders lohnenswert ist: Bei Entwicklungsprojekten, bei denen die notwendigen Eigenschaften eine große systemweite Relevanz haben, wie z.B. Performance, Sicherheit oder Zuverlässigkeit.

Hier geht's zum Artikel  „Agile – das Aus für Wasserfall“ in der Computerwoche

Studie: „Status Quo Agile“

Gastbeitrag „Scrum – agiles Projektmanagement“ von Dr. Roland Ottmann