Demand Management: Projekte richtig bewerten und priorisieren
Welche Projekte sollte Ihr Unternehmen als Nächstes starten – und welche besser noch nicht?
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9 Minuten Lesezeit
Redaktion
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03.11.2026
Welche Projekte sollte Ihr Unternehmen als Nächstes starten – und welche besser noch nicht?
Demand Management beantwortet diese Frage, bevor neue Vorhaben Kapazitäten binden. Entscheidend sind der erwartete Nutzen, die benötigten Fähigkeiten und die Auswirkungen auf das bestehende Projektportfolio.
In der gemeinsamen Websession von Can Do und projektmagazin „Demand Management in der Praxis: Projekte richtig bewerten und priorisieren“ erläutert Thomas Schlereth, Geschäftsführer und Entwicklungsleiter der Can Do GmbH, warum wirksame Ressourcensteuerung bereits bei der Projektfreigabe beginnt. Dieser Beitrag überträgt die zentralen Ansätze in einen praxistauglichen Entscheidungsprozess für PMO, Portfoliomanagement und Führungskräfte.

Demand Management: Projekte bewerten, Kapazitäten prüfen
Demand Management verbindet Projektanträge mit Unternehmenszielen und real verfügbaren Kapazitäten.
Ein hoher Nutzen allein rechtfertigt keinen sofortigen Projektstart: Auch Skills, Engpässe und laufende Zusagen zählen.
Frühe Planung darf mit begründeten Bandbreiten arbeiten. Vollständige Detailpläne sind für die erste Bewertung häufig unnötig.
Simulationen machen sichtbar, wie sich neue Vorhaben auf das gesamte Portfolio auswirken.
Das Management verantwortet die Freigabe und die dabei akzeptierten Risiken. KI und Software unterstützen die Entscheidung.
Demand Management ist der strukturierte Prozess, mit dem Unternehmen neue Projektbedarfe erfassen, bewerten, priorisieren und zur Umsetzung freigeben.
Ein Demand ist dabei ein noch nicht genehmigtes Vorhaben, beispielsweise eine Produktidee, eine Kundenanfrage oder ein internes IT-Projekt. Ziel ist, strategischen Nutzen und tatsächliche Umsetzbarkeit vor dem Projektstart zusammenzubringen.
Im Projektumfeld umfasst Demand Management damit mehr als die Sammlung von Anforderungen. Es klärt, welche Vorhaben in welcher Reihenfolge mit welchen Ressourcen realisiert werden sollen. Gemeint ist hier die Steuerung von Projektbedarfen, nicht die Nachfrageprognose im Vertrieb oder in der Lieferkette.
Demand Management konzentriert sich auf den Eingang und die Bewertung neuer Vorhaben bis zur Freigabe. Projektportfoliomanagement betrachtet die Gesamtheit geplanter und laufender Projekte: Welche Kombination unterstützt die Unternehmensziele, und wie werden knappe Mittel verteilt?
Beide Aufgaben greifen ineinander. Ein Projektantrag lässt sich erst sinnvoll beurteilen, wenn die Belastung durch bereits laufende Projekte bekannt ist.
Ein Kunde benötigt eine Erweiterung, ein Fachbereich fordert ein neues System, die Geschäftsleitung möchte eine strategische Initiative starten. Jeder Bedarf hat aus Sicht seines Auftraggebers gute Gründe. Treffen diese Wünsche ungeprüft auf dieselben Teams, entstehen konkurrierende Zusagen.
Im Webinar beschreibt Thomas Schlereth dieses Muster als Projekte, die in die Organisation hineingegeben werden, bevor ihre Folgen ausreichend geprüft wurden. Die Umsetzungsteams sollen anschließend widersprüchliche Anforderungen miteinander vereinbaren.
Projektpläne zeigen häufig nur einen Ausschnitt der Arbeitsbelastung. Zusätzlich beanspruchen Tagesgeschäft, Support, Abstimmungen und Abwesenheiten Kapazität. Werden diese Informationen in getrennten Systemen oder Listen gepflegt, fehlt die gemeinsame Entscheidungsgrundlage.
Ein Team mit zehn Personen verfügt deshalb nicht automatisch über zehn Vollzeitkapazitäten für neue Projekte. Entscheidend ist die tatsächlich verfügbare Zeit im benötigten Zeitraum – und ob die passenden Fähigkeiten vorhanden sind.
Besonders kritisch sind Mitarbeitende, deren Spezialwissen in vielen Vorhaben benötigt wird. Eine Abteilung kann insgesamt freie Kapazität haben, während eine einzelne Fachrolle bereits mehrfach verplant ist.
Deshalb sollte die Prüfung unterhalb der reinen Teamgröße ansetzen: Welche Rollen und Skills benötigen die Vorhaben? Wann werden sie gebraucht? Gibt es qualifizierte Alternativen?
Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten, erhält es zusätzliche Aufmerksamkeit und oft weitere Ressourcen. Dadurch kann sich die faktische Reihenfolge der Arbeit verändern, obwohl der ursprüngliche strategische Nutzen unverändert bleibt.
Das Webinar unterscheidet hier zwischen der bei der Freigabe festgelegten Bedeutung eines Projekts und seiner späteren Dringlichkeit im Tagesgeschäft. Wenn regelmäßig ein anderes Krisenprojekt alle Kapazitäten bindet, sollte das Unternehmen auch seinen Freigabeprozess überprüfen.
Ein wirksamer Demand-Prozess umfasst sechs Schritte: Bedarfe erfassen, Entscheidungsreife prüfen, Nutzen bewerten, Kapazitäten simulieren, Alternativen vergleichen und die Entscheidung dokumentieren.
Die folgende Struktur verdichtet die im Webinar erläuterten Zusammenhänge zu einem praktischen Ablauf.

Demand-Management-Prozess in sechs Schritten
Schaffen Sie einen nachvollziehbaren Eingang für neue Vorhaben. Das kann ein Demand-Formular, ein abgestimmtes Backlog oder eine angebundene Vertriebspipeline sein. Wichtig sind einheitliche Pflichtangaben und ein klarer Verantwortlicher.
Für eine erste Bewertung sollten mindestens diese Informationen vorliegen:
Problem oder Anlass sowie erwartetes Ergebnis
Beitrag zu einem konkreten Unternehmensziel
verantwortlicher Auftraggeber
gewünschter Start und grobe Dauer
geschätzter Aufwand nach benötigten Rollen oder Skills
wichtige Abhängigkeiten und verbindliche Termine
Einschätzung, wie wahrscheinlich die Umsetzung ist
Ein früher Projektantrag braucht eine belastbare Größenordnung, aber nicht zwingend einen vollständig ausgearbeiteten Projektplan. Fehlt die Erfahrung für einen exakten Aufwand, kann eine begründete Spanne hilfreicher sein als ein scheinbar genauer Einzelwert.
Im Webinar wird beispielsweise mit einem Start in einem Quartal, einer Dauer von zwölf bis fünfzehn Monaten und einem Rollenbedarf von 200 bis 300 Personentagen gearbeitet. Solche Bandbreiten bilden den aktuellen Wissensstand ab. Sie müssen durch nachvollziehbare Annahmen gestützt werden.
Kann ein Antrag weder Nutzen noch Ressourcenbedarf grob erklären, fehlt ihm die Entscheidungsreife. Dann lautet der nächste Schritt: gezielt Informationen ergänzen.
Definieren Sie zuerst, was Ihr Unternehmen erreichen möchte. Erst daraus entstehen sinnvolle Bewertungskriterien. Ein Projekt kann beispielsweise zum Ergebnis, zur Produktstrategie oder zur Verbesserung eines zentralen Prozesses beitragen.
Vermeiden Sie Kriterien, die lediglich unterschiedlich formuliert denselben Nutzen messen. Und legen Sie fest, woran eine Bewertung erkennbar ist: Welche nachweisbare Veränderung rechtfertigt eine hohe Punktzahl?
Prüfen Sie den neuen Bedarf gemeinsam mit laufenden Projekten und weiteren möglichen Vorhaben. Berücksichtigen Sie Arbeitszeitmodelle, Tagesgeschäft, Abwesenheiten und die zeitliche Verfügbarkeit benötigter Skills.
Eine Eintrittswahrscheinlichkeit hilft dabei, unsichere Vorhaben einzuordnen. Sie beschreibt, wie wahrscheinlich ein Projekt unter den angenommenen Bedingungen zustande kommt. Sie ist nicht mit der Wahrscheinlichkeit seines späteren Erfolgs gleichzusetzen.
Ein nach Wahrscheinlichkeit gewichteter Durchschnittsbedarf reicht für Engpassentscheidungen allein nicht aus: Zwei gleichzeitig eintretende Vorhaben können eine Fachrolle überlasten, auch wenn ihre gemittelte Belastung unkritisch aussieht. Prüfen Sie deshalb auch konkrete Kombinationen und Belastungsspitzen.
Zeigt die Simulation eine kritische Belastung, vergleichen Sie Handlungsmöglichkeiten. Was ändert ein späterer Start? Kann der Umfang angepasst werden? Stehen an einem anderen Standort passende Fähigkeiten zur Verfügung? Welche Auswirkungen hätte das Verschieben eines anderen Vorhabens?
Die Aufgabe besteht darin, eine tragfähige Kombination zu finden. Ein hoher Score ersetzt diese Abwägung nicht; ebenso wenig muss jedes erkennbare Risiko automatisch zur Ablehnung führen.
Halten Sie fest, welches Vorhaben freigegeben wird, welche Annahmen gelten und welche Risiken dabei bekannt sind. Dokumentieren Sie außerdem die entscheidende Stelle und vereinbarte Maßnahmen.
Damit bleibt später nachvollziehbar, ob ein Problem aus geänderten Rahmenbedingungen entstanden ist oder bereits zum Freigabezeitpunkt absehbar war. Ändern sich Aufwand, Verfügbarkeit oder strategische Ziele wesentlich, muss die Entscheidung erneut geprüft werden.
Projekte sollten nach ihrem Beitrag zu Unternehmenszielen bewertet und anschließend auf Machbarkeit geprüft werden.
Eine nachvollziehbare Bewertung kombiniert messbaren Nutzen, strategische Bedeutung und verbindliche Anforderungen. Ressourcenrisiken und Abhängigkeiten bestimmen mit, wann ein Projekt tatsächlich starten kann.
Die folgende Matrix ist ein redaktionelles Muster, keine im Webinar vorgegebene Methode. Passen Sie Kriterien, Gewichtung und Bewertungsanker an Ihre Unternehmensziele an. Vergeben Sie je Kriterium null bis fünf Punkte.
|
Nutzenkriterium |
Gewicht |
Leitfrage für die Bewertung |
|
Strategischer Beitrag |
40 % |
Welches festgelegte Unternehmensziel unterstützt das Vorhaben konkret? |
|
Wirtschaftlicher Nutzen |
35 % |
Welcher zusätzliche Ergebnisbeitrag oder welche Einsparung ist plausibel belegt? |
|
Operative Verbesserung |
25 % |
Welcher messbare Prozess- oder Qualitätsgewinn entsteht? |
Berechnung auf einer Skala von 0 bis 100: Score = (Strategiepunkte × 0,40 + Wirtschaftspunkte × 0,35 + Verbesserungspunkte × 0,25) ÷ 5 × 100.
Bei fünf, vier und drei Punkten ergibt sich ein Score von 83. Dieser Wert erleichtert den Vergleich mit anderen Anträgen. Er ist weder eine Erfolgswahrscheinlichkeit noch ein objektiver Beweis für den späteren Nutzen.
Verbindliche Vorhaben, etwa zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen, benötigen eine gesicherte Behandlung im Portfolio. Das Webinar nennt dafür eine hohe Priorisierung im Scoring. Praktisch ist zusätzlich ein eigener Pflichtstatus mit Frist sinnvoll, damit solche Anforderungen nicht vom freiwilligen Nutzenvergleich abhängen.
Auch Pflichtprojekte benötigen eine realistische Ressourcenplanung. Ihr Status schafft keine zusätzliche Kapazität. Prüfen Sie deshalb frühzeitig, welche anderen Vorhaben angepasst werden müssen.
Vereinfachtes, fiktives Beispiel zur Veranschaulichung – keine Can Do Kundenauswertung.
Ein Engineering-Team kann im betrachteten Monat nach Abzug von Tagesgeschäft und Abwesenheiten 160 Personentage für Projekte leisten. Bereits freigegebene Vorhaben beanspruchen 140 Personentage. Ein neuer Antrag benötigt weitere 40 Personentage im selben Monat.
|
Position im betrachteten Monat |
Personentage |
|
Tatsächlich verfügbare Projektkapazität |
160 |
|
Bedarf bereits freigegebener Projekte |
140 |
|
Zusatzbedarf des neuen Vorhabens |
40 |
|
Gesamter Projektbedarf bei sofortigem Start |
180 |
|
Rechnerische Kapazitätslücke |
20 |
Der Gesamtbedarf entspricht 112,5 Prozent der verfügbaren Projektkapazität. Selbst ein strategisch wertvolles Vorhaben erzeugt damit einen Konflikt. Betrifft ein Teil der 40 Personentage zudem eine bereits ausgelastete Spezialistin, verschärft sich die Situation.
Eine mögliche Entscheidung ist, den Start zu verschieben und die Auswirkungen für den nächsten Zeitraum neu zu prüfen. Alternativ können Umfang oder Ressourcenbesetzung angepasst werden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Terminen, Nutzen und Abhängigkeiten ab. Die Monatsrechnung allein ist noch keine vollständige Portfoliosimulation.
KI kann Projektanträge analysieren, ähnliche Vorhaben finden und die Einschätzung von Risiken und Ressourcen unterstützen.
Dabei erfüllen Sprachmodelle, Mustererkennung und rechnerische Simulation unterschiedliche Aufgaben. Nicht jede Kapazitätsberechnung ist automatisch eine KI-Anwendung.
Vergleiche mit abgeschlossenen oder laufenden Projekten können Hinweise auf unrealistische Schätzungen oder doppelte Vorhaben liefern. Der Nutzen steigt, wenn Projektdaten strukturiert und vergleichbar vorliegen. Ein ähnlicher Projektname allein belegt noch keine vergleichbare Ausgangslage.
Algorithmen und KI können die Verfügbarkeit von Rollen, Skills und Personen gemeinsam mit dem Projektbedarf analysieren. Dadurch lassen sich kritische Kombinationen und mögliche Alternativen früher erkennen. Das ersetzt nicht die fachliche Prüfung, ob eine Person tatsächlich eingesetzt werden kann.
Sprachmodelle können Projektbeschreibungen mit formulierten Unternehmenszielen vergleichen und Rückfragen oder Widersprüche aufzeigen. Solche Vorschläge benötigen prüfbare Begründungen. Ein überzeugend formulierter Text liefert allein noch keine belastbare Nutzenbewertung.
Im Webinar beschreibt Thomas Schlereth außerdem weiterführende Ansätze, darunter die Diskussion von Entscheidungsvorschlägen mit einem Sprachmodell und die Suche nach günstigen Portfoliokombinationen. Diese Einblicke sind als Entwicklungs- und Erprobungsperspektiven einzuordnen; sie belegen keine pauschale Verfügbarkeit entsprechender Standardfunktionen. Die Freigabeverantwortung bleibt beim Management.
Can Do verbindet Projektanfragen mit Portfolio-, Projekt- und Ressourcenmanagement. So lässt sich vor der Freigabe prüfen, wie ein neues Vorhaben auf bestehende Planungen wirkt. Die folgenden Funktionen sind in den Produktinformationen von Can Do beschrieben.
Demands können manuell erfasst oder über angebundene Sales-Pipelines aus HubSpot beziehungsweise Salesforce übernommen werden. Scorewerte, Budgets, Verfügbarkeiten und Eintrittswahrscheinlichkeiten unterstützen die Bewertung und Freigabe.
Can Do unterstützt die Planung mit Rollen, Kompetenzen und ungefähren Angaben. Arbeitszeitmodelle, Abwesenheiten und Grundlasten aus dem Tagesgeschäft fließen in die Kapazitätsbetrachtung ein. Das erleichtert den Abgleich zwischen einem frühen Projektbedarf und der realen Arbeitssituation.
Im Simulationsmodus lassen sich alternative Projekttermine und Ressourcenkonstellationen untersuchen, ohne die operative Planung unmittelbar zu verändern. Ergänzend unterstützen Risikoanalysen und Vorschläge für alternative Ressourcen die Bewertung von Engpässen.
Mehr zu den Möglichkeiten erfahren Sie im Funktionsüberblick der Can Do Software und im Beitrag zur Szenarioplanung im Simulationsmodus.
Sie möchten wissen, welche neuen Projekte Ihre Organisation zusätzlich übernehmen kann und wo Engpässe entstehen könnten? Besprechen Sie Ihre Anforderungen mit dem Can Do Team. In einer Demo können Sie sich zeigen lassen, wie Projektanfragen, Kapazitätsplanung und Simulation zusammenwirken.
Neue Vorhaben bewerten, Ressourcenengpässe erkennen und Projektfreigaben fundierter vorbereit.
Im Webinar erläutert Thomas Schlereth die organisatorischen und methodischen Grundlagen einer fundierten Projektfreigabe. Im Mittelpunkt stehen die Entstehung von Ressourcenengpässen, nachvollziehbare Prioritäten und die Simulation neuer Vorhaben. Der Vortrag ist methodisch ausgerichtet und enthält keine Produktvorführung.
Websession - Demand Management in der Praxis: Projekte richtig bewerten und priorisierenVertiefen Sie die Inhalte dieses Beitrags in der Websession von Can Do mit projektmagazin. Thomas Schlereth zeigt, wie Sie Projektanträge nachvollziehbar bewerten, Prioritäten festlegen und Ressourcenengpässe bereits vor der Projektfreigabe erkennen. |
Nutzen Sie diese Fragen für die nächste Portfolio- oder PMO-Runde:
Gibt es einen einheitlichen Eingang für neue Projektanträge?
Sind Unternehmensziele so konkret, dass sich der Projektbeitrag bewerten lässt?
Hat jeder entscheidungsreife Antrag einen Verantwortlichen und einen groben Ressourcenbedarf?
Werden unsichere Angaben als begründete Annahmen oder Bandbreiten kenntlich gemacht?
Sind Tagesgeschäft, Abwesenheiten und Arbeitszeitmodelle berücksichtigt?
Werden Engpässe bei Schlüsselrollen über alle Projekte hinweg geprüft?
Werden Alternativen vor der Freigabe verglichen?
Sind Entscheidung, akzeptierte Risiken und erneute Prüfanlässe dokumentiert?
Mehrere offene Punkte zeigen, wo Sie den Prozess konkret verbessern können. Diese Checkliste ist eine Arbeitshilfe und kein validiertes Reifegradmodell.
Demand Management setzt dort an, wo aus einer Idee eine verbindliche Zusage wird. Wer zu diesem Zeitpunkt Nutzen, verfügbare Skills und Auswirkungen auf laufende Projekte zusammenführt, kann bewusster entscheiden: jetzt starten, später starten, anpassen oder ablehnen.
Der erste praktische Schritt ist eine gemeinsame Sicht auf die nächste Projektanfrage und die bereits gebundenen Kapazitäten. Vereinbaren Sie eine Can Do Demo und erfahren Sie, wie sich diese Prüfung durch integrierte Planung und Simulation unterstützen lässt.
Jede neue Projektzusage bindet Kapazitäten – häufig genau die Fachkräfte, die bereits in anderen Vorhaben gebraucht werden. Ob ein Projekt sinnvoll ist, ist deshalb nur ein Teil der Entscheidung. Ebenso wichtig ist, ob und wann Ihre Organisation es realistisch umsetzen kann.
Gewinnen Sie Klarheit, bevor aus einer guten Idee die nächste Überlastung wird.
Erleben Sie in einer persönlichen Can Do Demo, wie Sie neue Vorhaben vor der Freigabe simulieren, Engpässe bei Rollen und Skills erkennen und alternative Starttermine vergleichen. So erhalten Sie einen konkreten Einblick, wie Can Do Ihre Projekt- und Ressourcenentscheidungen unterstützen kann.
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