Der Projektnetzplan bildet dabei die strategische Klammer des hybriden Projektmanagements. Während agile Teams ihre Aufgaben und Sprints weiterhin eigenständig in Jira planen und steuern, sorgt der Netzplan in Can Do für den übergeordneten Blick auf Abhängigkeiten, Meilensteine und Ressourcen. Dadurch bleiben Termin- und Kapazitätsauswirkungen jederzeit transparent – auch dann, wenn sich Prioritäten oder Sprintinhalte kurzfristig ändern. Unternehmen schaffen so eine verlässliche Grundlage für Portfolioentscheidungen, ohne die Flexibilität agiler Teams einzuschränken.
Auf den Phasen, die vom agilen Team in Jira später geplant und verwaltet werden, kann das Team mit seinem gesamten Aufwand für die Phase verplant, also geblockt werden. Durch die Markierung als „abziehbar“ wird von Can Do die spätere Ressourcenplanung automatisch korrekt verwaltet.
Klassischer Netzplan noch ohne Verbindung zu Jira
Generische Zuweisung mit der Markierung "abziehbar