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Kapitel 2 #Lektion 2.10.2

Can Do und Jira: Anwendungsbeispiele (Teil B)

 
 

Großprojekt in Jira 

Ein Unternehmen hat ein großes Entwicklungs- /Einführungsprojekt komplett in Jira geplant. Dabei wurden mehrere hundert Epics erzeugt, die schrittweise im Backlog mit Storys gefüllt wurden.

Um dem Lenkungsausschuss des Projekts das Ergebnis dieser Projektvorbereitung zu präsentieren, wurden eine Reihe von Jira-Add-ons installiert.

Der Lenkungsausschuss zeigte sich enttäuscht, erwartete er doch eine Kapazitätsplanung, Meilensteine, Basispläne und erweiterte Analysen im laufenden Projekt wie Soll-Ist-Vergleiche und Earned-Value-Analysen. Der Controller als Mitglied des Lenkungsausschusses will Unterscheidungen zwischen internen und externen Kosten sowie Kostenverläufe und Prognosen.

Das Risikomanagement, das der Hauptprojektleiter mit seinem Team aus Teilprojektleitern vorstellt, wird vom Lenkungsausschuss komplett abgelehnt.

Eine manuelle Risikobewertung in Excel, in der die Teilprojektleiter für jeden Epic manuell bestimmen, ob das Epic gut, weniger gut oder schlecht läuft, wird vom Management komplett abgelehnt. Die Erwartung ist eine methodisch-technisch ermittelte Risikoeinschätzung einer Software mit Bewertung durch eine Künstliche Intelligenz.

Weiterhin fordert der Lenkungsausschuss die Möglichkeit, jederzeit per Klick diese Auswertungen live abzurufen und möchte keine manuell erstellen Excel-Tabellen haben.

Ein Can Do-System ist in diesem Unternehmen bereits im Einsatz und wird nun für diese Anforderungen eingesetzt.

Mit dem Migrator wird das gesamte Projekt in einer Aktion in Can Do erzeugt. Da das Projekt sehr groß ist und über mehrere hundert Epics verfügt, ist es auch in Can Do unübersichtlich.

Für dieses Projekt werden nun in Can Do ca. 10 Teilprojekte angelegt. Die Phasen in Can Do, die aufgrund der Epics erzeugt wurden, werden in die Teilprojekte verschoben.

Can Do verfügt über eine besondere Funktion, die „Massenoperation“ heißt. Es können damit die Phasen, die man verschieben möchte, einfach angeklickt werden und in einer Aktion in das gewünschte Unterprojekt verschoben werden. Ein Algorithmus analysiert, ob die Objekte wirklich ohne Probleme verschoben werden können.

Verschieben von Phasen in Can DoVerschieben von Phasen in Can Do

Das Projekt liegt nun vollständig strukturiert in Can Do vor und kann mit weiteren Elementen wie Meilensteinen etc. umfassend geplant werden.

Alle Auswertungen und Analysen für den Lenkungsausschuss können in verschiedenen Dashboards direkt zur Verfügung gestellt werden. Die Teilprojektleiter arbeiten in den nun übersichtlichen Teilprojekten hybrid mit den agilen Teams.

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Kleines Unternehmen stemmt Wachstum

Eine kleine, aber feine Softwareschmiede organisiert sich seit der Gründung mit Jira und arbeitet seit Jahren erfolgreich mit der Scrum-Methode.

Bisher umfasst die gesamte Belegschaft 5 Mitarbeiter. Das Unternehmen muss sich aber aufgrund der guten Auftragslage mit Wachstum beschäftigen und plant, schrittweise mehr Mitarbeiter einzustellen.

Um das Wachstum langfristig planen und überwachen zu können, reicht Jira allein nicht aus.

Es wird über das SaaS-Angebot von Can Do in der Cloud eine Instanz angemietet. Die Kosten für das gesamte Team sind weniger als 100 EUR/Monat. Auch der Jira-Server wird in der Cloud betrieben.

In Jira wird ein sog. Token erzeugt, der als Zugangsberechtigung des Can Do-CloudSystems fungiert. Die Systeme werden verbunden und die vorhandenen Projekte mit dem Migrator übertragen.

Da die Apps auf der Can Do-Seite leicht zu verstehen sind und wenige Grundfunktionen von Can Do verwendet werden, kann die Lösung innerhalb einer Woche zum Einsatz kommen. Wird das Team immer größer, wachsen auch die Anforderungen an die gesamte Lösung. Portfolioplanung, Kosten- und Budgetkontrolle und strategische Skillplanung werden dann erforderlich. Da diese Funktionalität in der Standard-Can Do-Plattform enthalten ist, können diese Module einfach verwendet werden.

Ein kostenpflichtiges Add-on zur Zeiterfassung auf der Jira-Seite kann abgeschaltet werden, da die Zeiterfassung bei Can Do dabei ist. Ebenfalls wird die mobile App von Can Do eingesetzt.

Das Unternehmen ist nun für beliebiges Wachstum gerüstet und die Kostenbelastung durch diese beiden Systeme ist sehr gering.

 

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