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Mit den richtigen IT-Freelancern zum Projekterfolg

Recruiting, IT-Projekte, IT-FreelancerMehr als 85.000 IT-Freelancer gibt es in Deutschland, die projektbezogen bei Unternehmen zum Einsatz kommen. Der größte Teil von ihnen ist dabei in der Individual-Software-Entwicklung (19,2%) aktiv, gefolgt von Projektmanagement (14,1%) und Standard-Software-Einführung (12,2%). Der Bedarf an IT-Fachkräften steigt und die IT-Projekte nehmen einen immer höheren Stellenwert für den Erfolg des Auftraggeber-Unternehmens ein. Trotzdem gibt es für die Projektbesetzung mit IT-Freelancern kaum standardisierte Prozesse in den Unternehmen. Darauf macht das Trendpapier 2014 „IT-Projektbesetzung. Qualität durch Standardisierung von Profilen und Prozessen“ von Lünendonk in Zusammenarbeit mit GECO Deutschland aufmerksam.

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IT-Freelancer: Online-Eignungstests

Statt auf Fach- und Eignungstests zu setzen würden viele Unternehmen die Auswahl auf Basis von Interviews durchführen – dies koste die Firmen viel Zeit und Geld, so die Studie. Das Trendpapier gibt Tipps, mit welchen Ansätzen die Besetzungsqualität gesteigert werden kann. Dabei gilt, je sorgfältiger und detaillierter das Anforderungsprofil für die zu besetzende Position, desto besser der rekrutierte Freelancer und desto wahrscheinlicher ist ein Projekterfolg. Zudem sei es wichtig, best practices für das Recruiting zu entwickeln und für künftige Projekte zu nutzen. „Recruitment Excellence führt zu mehr Planbarkeit von Qualität bereits bei der Projektbesetzung und reduziert den Qualifizierungsaufwand von Anwenderunternehmen“, so Hartmut Lüerßen von Lünendonk.

Weitere Informationen und die Möglichkeit, das Trendpapier „IT-Projektbesetzung: Qualität durch Standardisierung von Profilen und Prozessen“ herunterzuladen, finden Sie hier.