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Projektmanagement zwischen Theorie und Praxis

Die „Images of Projects“ von Mark Winter und Tony Szczepanek, das empfiehlt, Projekte unter verschiedenen Images zu betrachten, die jeweils unterschiedliche Denkweisen und Theorien beinhalten und so neue Erkenntnisse für das jeweilige Projekt bringen.
Einen weiteren Ansatz liefert die gemeinsame Arbeit der GPM mit der spm swiss project management association in der Fachgruppe „Neue Perspektiven der Projektarbeit“, die schon 2007 empfahl, Projekte nach unterschiedlichen Dimensionen zu kategorisieren, um so geeignete Lösungsansätze zu eruieren.

Die Arbeit dieser Fachgruppe mündete schließlich im November 2011 im Rahmn der 5. GPM-Forschungswerkstatt in dem zweijährigen Forschungsprogramm „Theorie(n) der Projektarbeit“. In diesem von der GPM initiierten Programm werden vorrangig die Themenschwerpunkte „Relevanz der Theorie für die Projektarbeit“, „Ordnungsrahmen für Theorien“, „Theorie-Praxis-Kompetenz und der Einsatz neuer Medien in der Ausbildung“, „Spannungsfeld Projekt-Linie“ sowie „Projektmanagement als Wettbewerbsfaktor“ diskutiert.

In dem Artikel „Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie – Das gilt auch für die Projektarbeit“ (pm aktuell (Ausgabe 4/2012) werden zwei der Themenschwerpunkte ausführlicher vorgestellt, darüber hinaus sind zahlreiche weiterführende Informationen vorhanden. Der Artikel ist als kostenlose Leseprobe auf der Website der pm aktuell angebunden.